Stadtgemeinde Bischofshofen
 


Das Räumliche Entwicklungskonzept stellt eine wesentliche Grundlage für die Aufstellung des Flächenwidmungsplanes als auch für die Bebauungspläne dar. Der Planungshorizont ist auf ca. 20 Jahre abgestellt, abhängig von der örtlichen Entwicklungsdynamik der Gemeinde.

Die inhaltlichen Festlegungen eines räumlichen Entwicklungskonzeptes umfassen:

  • Bestandsaufnahme der naturräumlichen Gegebenheiten und der Umweltbedingungen, der Infrastruktur, der Siedlungsstruktur, des Freiraumes, der Bevölkerungsstruktur und der Wirtschaftsstruktur.
  • Analyse und Bewertung der bisherigen Entwicklung und des bisherigen räumlichen Entwicklungskonzeptes.
  • Ableitung von räumlichen Entwicklungszielen und Maßnahmen.
  • Prüfung der Auswirkungen auf die Umwelt.

Das Räumliche Entwicklungskonzept besteht aus einem Textteil und einer planlichen Darstellung.

Räumliches Entwickungskonzept für Bischofshofen - Text

Räumliches Entwicklungskonzept für Bischofshofen - Plan


Teilabänderung des Räumlichen Entwicklungskonzeptes

Als Grundlage für die Entwicklung einer Gemeinde, insbesondere für die Flächenwidmungs- und Bebauungsplanung, dient das Räumliche Entwicklungskonzept (REK). Seitens der Stadtgemeinde Bischofshofen ist aufgrund einer Evaluierung des bestehenden Räumlichen Entwicklungskonzeptes aus dem Jahr 1997 beabsichtigt Teilabänderungen bei den Bereichen Liebherr Austria GmbH., Hintergrassl, Pfarrkirche und Kastenhof durchzuführen.

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