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Bischofshofener Amselsingen

 

Bilder: Hans Neumayr

Bischofshofener Amselsingen: Ein Sänger- und Musikantentreffen mit Geschichte

Es ist eine der bedeutendsten Volkskulturveranstaltung im Land Salzburg und alljährlicher Höhepunkt für Kennerinnen und Kenner der echten Volksmusik: Das Bischofshofener Amselsingen. Dieses hochkarätige Sänger- und Musikantentreffen wurde im Jahr 1960 als der Wanderpreis „Silberne Amsel“ vom damaligen Bischofshofener Bürgermeister Hermann Wielandner und dem Arzt Dr. Cassio Castelpietra ins Leben gerufen. Dem Ziel „das bodenständige, echte Volkslied und die echte Volkskultur zu erhalten“ blieb die Veranstaltung bis heute treu. Seither geben sich die besten Ensembles des Liedgesangs und der Volksmusik alljährlich in Bischofshofen ein Stelldichein.

Vielschichtig und facettenreich war das Amselsingen von Beginn an. Die Veranstaltung wirkte stets verbindend über die musikalischen und geografischen Grenzen sowie über unterschiedliche Generationen hinweg. Neben der traditionellen Volksmusik wurden stets auch neue Entwicklungen, Interpretationen und Einflüsse in der Programmgestaltung thematisiert. So wie sich die Volksmusik im Laufe der Zeit weiterentwickelt, an Professionalität gewann und sich neben der klassischen Musik ihren fixen Platz eroberte, so veränderte sich auch das Amselsingen im Laufe der Zeit, ohne seine ursprüngliche Aufgabe aus den Augen zu verlieren.

„Klangspuren“: Erlesenes Programm beim Bischofshofener Amselsingen 2018
am 13. Oktober um 20 Uhr in der Hermann-Wielandner-Halle

Folder - Plakat

Herausragende SängerInnen und MusikerInnen aus Salzburg, der Steiermark, Tirol, Oberösterreich, Kärnten und Bayern sorgen beim Bischofshofener Amselsingen am unter dem Motto "Klangspuren" wieder für einen unvergesslichen Abend. Es singen und musizieren die Alpbacher Bläser, der Rainbacher Dreigesang, der Kärntner Viergesang, die Steirische Streich, die Rotofenmusi, die Pongauer Tanzlmusi "JPG", der Oberstufenchor St. Rupert und die Sieger des SN-Volksmusik-Wettbewerbs 2018 "D'Saitn-Knopf-Musi". Karten zum Preis von 20 Euro bzw. 17 Euro sind bei den Ö-Ticket Verkaufsstellen erhältlich. Unter www.oeticket.com können auch die lokalen Verkaufsstellen eingesehen werden.

Für die musikalische Leitung des Bischofshofener Amselsingens zeichnen hochverdiente Persönlichkeiten verantwortlich: die ORF-Moderatorin Caroline Koller führt wie immer kompetent und charmant durch den außergewöhnlichen Volksmusikabend und bringt zudem ihre Ideen in der Programmgestaltung ein. Die Pädagogin Martina Mayr ist mit ihrer Kreativität, ihrem beispielgebenden Fachwissen in der Volksmusik und ihrer jahrelangen Erfahrung ein Garant für Qualität, Vielfalt und Tradition. Der Direktor des Musikums Bischofshofen Klaus Vinatzer kümmert sich von der Konzepterarbeitung bis hin zur Bühnengestaltung als Gesamtkoordinator gemeinsam mit Josef Auer von der Stadtgemeinde um die organisatorischen Belange des Bischofshofener Amselsingens. Neben der intensiven Zusammenarbeit mit dem ORF Salzburg besteht auch eine Kooperation mit dem Volksmusik-Wettbewerb der Salzburger Nachrichten.

Nähere Informationen im Stadtamt Bischofshofen bei Josef Auer (Telefon 06462/2801-30, auer@bischofshofen.at).

Karten zum Preis von 20 Euro bzw. 17 Euro sind bei den Ö-Ticket Verkaufsstellen erhältlich.
Unter www.oeticket.com können die lokalen Verkaufsstellen eingesehen werden.

In Bischofshofen können die Karten bei  der Firma Libro, bei der Tabaktrafik Norbert Obersteiner, beim Ruefa Reisebüro, der Raiffeisenbank, der Volksbank sowie beim Tourismusverband erworben werden.

Kompetentes Trio an der Spitze des Bischofshofener Amselsingens: (ab 2.v.l.) Carolina Koller, Klaus Vinatzer und Martina Mayr mit Josef Auer (re.) und Bgm. Hansjörg Obinger